
- Das Auto zerstört massiv Schönheit.
- Der motorisierte Individualverkehr ist die größte Irrationalität der Gegenwart.
- Kreuzfahrtschiffe, habituelles Autofahren und Fernsehkonsum sind strukturähnlich: Sie enthalten ein Maximum an Pseudoerlebnissen und ein Minimum an echten Erlebnissen.
- Anwesenheit von motorisierten Fahrzeugen verhindert Schönheit.
- Der Egozentrismus der Autofahrer bedroht massiv Humanität und Ökologie und damit Zukunft der Erde. Muss denn die gesamte Mobilität, also auch jeder Schritt und jede Fahrradfahrt elektrifiziert, d. h. motorisiert werden?
- Die Periode der Dominanz des motorisierten Individualverkehrs nach dem zweiten Weltkrieg geht zu Ende und muss zu Ende gehen.
- Der Wunsch vieler Autofahrer: Es wäre ideal, wenn jedes Haus einen Autobahnanschluss hätte.
- Es gibt gute Mobilität, die die Umwelt schont und beglückt, und schlechte Mobilität, die die Umwelt belastet und die Nutzer von sich und der Welt isolieren. Motorisierter Individualverkehr verkörpert schlechte Mobilität.
- Der Verzicht auf das Auto ist keine Zumutung – im Gegenteil, eine Befreiung.
- Wir müssen die motorisierte Mobilität einschränken, denn sie dient meistens nicht dem Menschen.
- Autofahrer sind momentan bei uns direkt und indirekt die größten Zerstörer. Sie sind Barbaren.
- Das Problem ist, dass an dieser Irrationalität so viele Arbeitsplätze hängen.
http://www.boje-maassen.de/kritik-des-autos.html, Stand: 26.4.202
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